Endlose Wälder und verspielte Seen, Sport und Entspannung, Mountainbike und Wanderschuhe, Alpinski und Langlauf, Einsamkeit und Trubel, verspielte Bäche in unberührten Wiesen, Picknick und der Wind der Geschichte, zahllose Sehenswürdigkeiten und die ehemalige deutsch-deutsche Grenze.

Willkommen im Harz! Willkommen in der Villa Brockenturm!

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Der Harz - eine spannende Erlebnisregion!

Genießen Sie Ihren Sommerurlaub im Harz: UNESCO-Welterbe, Nationalpark und Geopark, Goethes Faust und Heines Harzreise, Brockengipfel und Bodeschlucht, Karsthöhlen und das Oberharzer Wasserregal - Einsichten und Abenteuer im Harz, Deutschlands nördlichstem Mittelgebirge.

Ob sportliche Aktivangebote, beeindruckende Naturerlebnisse, sorglose Familienferien, sinnlicher Kulturgenuss oder Tagungen im außergewöhnlichen Ambiente. Mitten in Deutschland. Im Harz.

Der Harz, bis ins Mittelalter Hart (= „Bergwald“) genannt, ist ein Mittelgebirge in Deutschland. Er stellt das höchste Gebirge Norddeutschlands dar und liegt am Schnittpunkt von Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Anteil am Harz haben im Westen die Landkreise Goslar und Osterode am Harz, im Norden und Osten die Landkreise Harz und Mansfeld-Südharz und im Süden der Landkreis Nordhausen. Der Brocken ist mit 1 141,1 m ü. NN höchster Berg des Harzes.
 

Das Gebirge ist 110 km lang und 30–40 km breit, bedeckt eine Fläche von 2.226 km² und reicht von Seesen (im Westen) bis zur Lutherstadt Eisleben (im Osten). Es gliedert sich in den bis zu 800 m hohen Oberharz im Nordwesten, in dem nur das Brocken-Massiv 1.100 m übersteigt, und den niedrigeren Unterharz im Osten mit Höhen bis zu 400 m, dessen Hochflächen auch agrarisch nutzbar sind. Die Landkreise im Oberharz sind Goslar und Osterode (beide Niedersachsen), während der Unterharz auf dem Gebiet der Landkreise Harz und Mansfeld-Südharz (beide Sachsen-Anhalt) liegt.

 
     
 

Der Oberharz ist überwiegend von Fichten, der Unterharz von Mischwald bewachsen.

Die Trennlinie zwischen Ober- und Unterharz verläuft ungefähr entlang einer Linie von Ilsenburg nach Bad Lauterberg, die grob die Einzugsgebiete der Weser (Oberharz) und Elbe (Unterharz) trennt. Nur an dem Südostrand des Oberharzes, der auch Hochharz genannt wird (Landkreise Goslar, Osterode und Harz), übersteigt das Gebirge im Brockenmassiv die Höhengrenze von 1000 m ü. NN. Sein höchster Gipfel ist der Brocken (1.141 m), seine Nebengipfel sind im Südosten die Heinrichshöhe (1.044 m) und südwestlich der Königsberg (1.023 m).

     
Weitere markante Erhebungen im Harz sind der Acker-Bruchberg-Höhenzug (927 m), die Achtermannshöhe (925 m) und der Wurmberg (971 m) bei Braunlage. Ganz im Osten schließt sich die Östliche Harzabdachung an (Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt), die besonders durch das malerische Selketal geprägt ist. Der Südharz liegt teilweise im thüringischen Landkreis Nordhausen.
 
 
     

Die Flüsse des Harzes, aufgrund der starken Niederschläge reich an Wasser, wurden schon früh angestaut. Beispiele solcher Staumauern sind als größte Talsperren die Okertalsperre und die Rappbode-Talsperre. Das klare kühle Wasser wurde aber auch schon durch die frühen Bergleute in verschiedenen Bergteichen des Oberharzer Wasserregals aufgestaut, so zum Beispiel im Oderteich.

Von den 17 Talsperren im Harz werden zwölf Flüsse gestaut. Da der Harz zu einem der regenreichsten Gebiete in Deutschland zählt, wurde die Wasserkraft schon früh genutzt. Bis heute dienen die Talsperren überwiegend der Stromerzeugung, der Trinkwassergewinnung, dem Hochwasserschutz, sowie der Niedrigwasseraufhöhung. Mit der Sösetalsperre, die von 1928 bis 1931 erbaut wurde, begann der moderne Talsperrenbau im Harz. Zu den Oberharzer Teichen gehören die ältesten noch in Betrieb befindlichen Talsperren Deutschlands.

Die größten Flüsse des Harzes sind im Norden die Innerste, die Oker, die Bode; im Osten die Wipper; sowie im Süden die Oder. Die Innerste mündet in die Leine und hat als Zuflüsse die Nette und die Grane. In die Oker münden die Flüsse Radau, Ecker und Ilse. In die Bode münden die Holtemme, in die wiederum der Zillierbach mündet, die Hassel und die Selke. Die Wipper wird von der Eine gespeist. In die Rhume münden die Söse und die Oder, in die die Sieber mündet. In die Helme münden die Zorge, die Wieda und die Uffe.

 
 
 
     

Für den Urlauber auch wichtig zu wissen ist, das es viele Kurorte gibt und nahezu jeder Ort im Harz und Harzvorland ist touristisch geprägt. Bekannte Ziele sind der Nationalpark Harz mit Brocken und die historischen Städte am Harzrand. Konzepte wie die Westernstadt Pullman City Harz oder die Rockopern auf dem Brocken sollen vor allem auswärtige Touristen ansprechend unterhalten. Zuständig für das touristische Vermarktung des Harzes ist der Harzer Verkehrsverband (HVV).

Auch wenn der Wintersport im Harz nicht die Bedeutung anderer Mittelgebirge, wie Thüringer Wald, Erzgebirge, Schwarzwald oder gar der Alpen erreicht, gibt es genügend Wintersportmöglichkeiten. Zu nennen sind hier vor allem die Orte Altenau mit Ortsteil Torfhaus, Benneckenstein, Braunlage (mit Ortsteil Hohegeiß), Goslar-Hahnenklee, Hasselfelde, Sankt Andreasberg (mit den Ortsteilen Sonnenberg und Oderbrück) und Schierke. Dabei ist wegen der Höhenlagen und der Länge der Strecken der nordische Skisport vorherrschend. Internationale Wintersport-Wettbewerbe finden auf der Wurmbergschanze bei Braunlage und der Biathlonanlage am Sonnenberg statt.

     
     
Erwähnenswert sind die zahlreichen Loipen im Harz. Diese liegen in reizvoller Umgebung. Ihre Qualität und Ausstattung werden von den Grundeigentümern, insbesondere dem in Teilen immer noch relativ schneesicheren Nationalpark Harz, und auch einzelnen Kommunen und Fördervereinen gewährleistet. Bekannt wurde z. B. der Förderverein Loipenverbund Harz e. V. Er wurde 1996 auf Initiative des Nationalparks Harz von Harzer Wintersportgemeinden, den Seilbahn- und Liftbetrieben sowie Hotels und Verkehrsunternehmen gegründet und verfolgte das Ziel, den Skitourismus im Harz zu fördern und die Belange des Naturschutzes zu berücksichtigen.
     
  Im Sommer wird im Harz vor allem gewandert. In den letzten Jahren erfreut sich auch Nordic Walking steigender Beliebtheit. Auf mehreren Talsperren im Harz wird vielfältiger Wassersport betrieben. Auch Kanufahren und verwandte Sportarten im Wildwasser sind möglich. Die Berge bieten ebenso eine gute Basis für die Fliegerei (Segel-, Drachenfliegen u. Ä., namentlich vom Rammelsberg bei Goslar aus).

Der Harz bietet auch verschiedene Klettergebiete, wie z. B. das Okertal, in dem auch nationale und internationale Kanu- und Kajak-Wettkämpfe stattfinden.
     

Weiterhin hat sich der Harz in den vergangenen Jahren zu einem sehr guten Mountainbike-Revier entwickelt mit 62 ausgeschilderten Mountainbikestrecken und drei Bikeparks mit Liftbetrieb in Hahnenklee, Schulenberg und Thale. Die Bikeparks verfügen über Freeride, Downhill und Fourcrossstrecken. Sowohl die ausgeschilderten Strecken als auch die Bikeparks sind für jeden Leistungs- und Konditionslevel passend.

Auch im Sommer sichert die Bergwacht Harz die Rettung von verunfallten Personen aus unwegsamem Gelände.

 
     
… und vieles mehr

Der Harz hat ein großes Angebot im Gesundheits- und Wellnessbereich. In den Harzer Kurorten und Heilbädern findet der Gast moderne Einrichtungen für einen entspannenden Urlaub für Körper, Geist und Seele.
Für sportlich aktive Menschen reichen die Angebote von Wandern über Mountainbiking und Klettern bis hin zu verschiedenen Arten des Wasser- und Wintersports, Gleitschirmfliegen oder Inlineskaten.
 
 
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